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Wir beantworten alle Immobilien-Fragen für Sie

Hier finden Sie die von Kunden am häufigsten gestellten Fragen und Antworten rund um das Thema Immobilien.

FAQ für Verkäufer

Unter dem Begriff "Hausgeld" versteht man, im übertragenen Sinne, die Nebenkosten die der Besitzer zu tragen hat. Gerade für Immobilienbesitzer die vermieten wollen ist es ein wichtiger Begriff, denn das Hausgeld beinhaltet auch Nebenkosten die nicht auf den Mieter umgewälzt werden können. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für den Schornsteinfeger, oder die Kosten für die regelmäßige Pflege der Grünflächen die nicht vom Mieter genutzt werden können. Es gibt aber ebenso Kosten, die direkt auf die Mieter des Hauses umgelegt werden können und anteilig durch sie zu tragen sind: Dazu gehören die Kosten für die Müllabfuhr, oder die Reinigung. Eine häufig falsch interpretierte Kostenstelle sind die Gebäudeversicherungen. Diese sind in keinem Fall vom Mieter zu tragen und alleinige Sache des Vermieters.

Das Hausgeld wird in Eigentümergemeinschaften oder durch die Hausverwaltung bestimmt. Gerade private Vermieter sollten ihre Mietverträge in diesem Punkt auf Korrektheit prüfen lassen, denn hierzu gibt es eindeutige Urteile seitens der zuständigen Gerichte in Deutschland. Als Laie ist es deswegen empfehlenswert die Hilfe eines Rechtsanwaltes anzunehmen, oder ein Standardformular für den Mietvertag zu verwenden. Übrigens kann das Hausgeld in den meisten Fällen direkt steuerlich geltend gemacht werden, wobei hier natürlich wieder die Besonderheiten des gültigen Einkommenssteuerrechts zu beachten sind.

Neben dem eigentlichen Kaufpreis gibt es noch eine Reihe von zusätzlichen Kosten mit denen gerechnet werden muss. Im Schnitt kommen an die 15% des bisherigen Kaufpreises als zusätzliche Kosten in Betracht. Diese unterteilen sich in verschiedene Positionen und sind teilweise entweder immer fällig, oder aber fallbezogen fällig. Zu letzterem gehört beispielsweise die Maklercourtage. Diese muss natürlich nur dann bezahlt werden, wenn die Hilfe eines Maklers beansprucht wird. Weitere Nebenkosten sind anfallende Gebühren für den Notar, oder für die Behörden welche im Zuge des Kaufvorgangs mit einbezogen werden müssen. Muss für den Kauf ein Darlehen aufgenommen werden, so werden die hierfür anfallenden Zinsen ebenfalls zu den zusätzlichen Kaufkosten gezählt und beeinflussen so die gesamten Kosten für den Kauf der Immobilie.

Übrigens: Die Courtage eines Maklers ist nur dann fällig, wenn der Kaufvertrag zustande gekommen ist. Es müssen also beide Parteien mit dem Geschäft einverstanden sein, ansonsten kann für die Vermittlung keine Provision seitens des Maklers verlangt werden. Zudem muss die Höhe der Courtage vorab schriftlich fixiert werden und ist ein Bestandteil des Kaufvertrages. Es lohnt sich auf jeden Fall vorab Informationen über die ortsübliche Höhe und Beschaffenheit der Gebühren einzuholen um so die zusätzlichen Kosten kalkulieren zu können.

Das Exposé unterliegt teilweise der freien, aber auch der gesetzlich geregelten Gestaltung. Es dient in aller erster Linie als erste Information und soll natürlich Kaufinteressenten anlocken und zu einem Besichtigungstermin überzeugen. Deswegen sollten viele Fotos vorhanden sein, sowie eine möglichst exakte Beschreibung der Lage und der baulichen Beschaffenheit. Zudem ist die Anlage eines Energieausweises verpflichtend, mit dessen Hilfe der potentielle Käufer direkt die Energieeffizienzklasse seines künftigen neuen Heims erfahren kann. Die Objektbeschreibung befasst sich, wie in den vorigen Zeilen schon erwähnt, mit der genauen Beschaffenheit, der baulichen Situation und natürlich auch der Lage der Immobilie und ist ein erster Anhaltspunkt für die wichtigsten Informationen über das Objekt.
Der Erfolg liegt bei der Besichtigung ebenfalls in der Vorbereitung. Dazu gehört es den richtigen Zeitpunkt für einen Termin zu finden. Ideal sind Termine am Abend oder an den Wochenenden, da viele Interessenten berufstätig sind. Mittlerweile hat sich auf dem Immobilienmarkt ein Besichtigungstourismus entwickelt. Damit Sie ihre Zeit nicht an Interessenten verschwenden, die nichts kaufen, sondern nur schauen wollen, können Sie im Vorfeld einen Liquiditätsnachweis verlangen, der bestätigt, dass ein Interessent genügend Geld hat, um das Haus kaufen zu können. Am eigentlichen Besichtigungstermin sollten Sie dafür, dass Sauberkeit und eine angenehme Atmosphäre herrschen. Hier können Sie sich an Verkaufsstil der Amerikaner ein Beispiel nehmen, die Interessenten mit frischen Keksen oder kleinen Häppchen und gekühlten Getränken begrüßen.
Der Energieausweis ist seit dem 1. Mai 2014 bei jedem Gebäude, welches verkauft werden soll Pflicht und muss seitens der Verkäufer zur Verfügung gestellt werden. Er gibt an wie umweltfreundlich der Energieverbrauch des Hauses ist, und Auskunft über etwaige erfolgte Verbesserungen. Das Dokument umfasst vier Seiten und muss seitens der Verkäufer, oder seitens des Maklers im vollen Umfang zur Verfügung gestellt werden. Je grüner die Skala auf der farblichen Darstellung, umso energieffizienter ist das Haus gebaut. Für Käufer ist das eine wichtige Information, können doch so die Betriebskosten deutlich gesenkt werden.
Nur selten sind private Käufer in der Lage die volle Kaufsumme zu bezahlen. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll sich möglicht breit gefächert über die unterschiedlichen Modelle zur Finanzierung zu informieren. Zum einen kommen natürlich Darlehen in Betracht. Hier kann man vergünstigende Optionen wie einen aktiven Bausparvertrag, oder anderweitig günstige Konditionen und Angebote nutzen. Ebenso sollte man sich als künftiger Hausbesitzer auch immer über die verschiedenen staatlichen Subventionen informieren die zur Verfügung stehen. Hier kann man schnell einiges an Geld sparen und so die zusätzlichen Kaufkosten effektiv drücken. Hierfür benötigt man natürlich eine Reihe von Unterlagen, sowie das entsprechende Fachwissen. Ein Makler ist hier immer gerne behilflich, es gibt aber auch ortsansässige Vereine oder spezialisierte Rechtsanwälte die einen Immobilienkauf direkt betreuen und sich auf dieses Themengebiet konkret spezialisiert haben.
Diese Frage stellen sich viele Menschen, wenn es darum geht die eigenen Träume von den vier Wänden zu verwirklichen. Beide Methoden haben ihre Vorteile, weswegen man die letzte Entscheidung immer aufgrund der individuellen Situation fällen sollte. Als Mieter hat man natürlich deutlich weniger Aufwand und Verantwortung, trägt allerdings auch das Risiko eines plötzlichen Verlusts der eigenen vier Wände. Demgegenüber können Hausbesitzer unter Umständen sogar Gewinn aus ihrer Investition schlagen und sich zusätzliche Einnahmen durch die Vermietung der Immobilie sichern. Dafür tragen sie dann auch das volle Risiko und benötigen eine Menge an Fachwissen und Know-How im rechtlichen, und im bautechnischen Bereich.

FAQ für Vermieter

Es gibt keine exakte Gesetzgebung, darüber, welche Fragen Vermieter potentiellen Mietern stellen darf und welche Falschaussagen eine fristlose Kündigung der Wohnung zur Folge haben können. Ein Vermieter kann aber auf jeden Fall fragen, wie der Mieter das Mietobjekt nutzen wird, ob, beispielsweise eine gewerbliche Teilnutzung angedacht ist. Auch darf ein Vermieter fragen, welche Anzahl von Personen einziehen möchten und/oder ob und welche Haustiere zur Familie gehören. Als Faustregel können Sie als Vermieter sich daran orientieren, ob Ihre Fragen einen sachbezogenen, nachvollziehbaren und berechtigten Hintergrund für die Entscheidung über den Abschluss des Mietvertrages mit dem Bewerber haben. Das gilt insbesondere für die Bonität des potentiellen Mieters - hier liegt das sachliche Interesse des Vermieters auf der Hand. Auch Erkundigungen nach dem Arbeitsverhältnis durch den Vermieter sind zulässig. Prinzipiell ist es gestattet, dass sich ein Vermieter eine Schufa-Auskunft mit Zustimmung des Bewerbers einholen darf. Gehaltsnachweise darf der Vermieter jedoch nicht verlangen, da auf diesen häufig auch Daten zur Religionszugehörigkeit oder der Steuerklasse angegeben sind - diese sehr persönlichen Daten gehen den Vermieter nichts an. Man kann sich aber im Bewerbungsgespräch darauf einigen, dass Gehaltsunterlagen vorgelegt, aber vorher bestimmte Daten geschwärzt werden. Fragen nach geplanten Kindern, sexuellen Ausrichtungen, Parteizugehörigkeiten, Krankheiten oder der Staatsangehörigkeit des Partners sind ein Tabu. Solche Fragen überschreiten weit die Persönlichkeitsgrenzen des Bewerbers.
Wenn Sie als Immobilienbesitzer eine Wohnung oder ein Haus vermieten wollen, gilt der Grundsatz: Wer den Makler bestellt, muss auch die Provision tragen. Damit ist ausgeschlossen, dass die Courtage für einen beauftragen Makler später an den Mieter weitergegeben oder auf ihn umgelegt werden. Nimmt ein Mietsuchenden jedoch die Hilfe eines Maklers in Anspruch und es kommt zum Abschluss, muss der Mieter als "Besteller" der Maklerleistungen diese auch bezahlen.

Früher konnten Mieten vieler Immobilien erhöht werden, indem neue Mietverträge mit einem höheren Mietzins abgeschlossen wurden. Dies wird mit der Mietpreisbremse nicht mehr so einfach möglich sein. Daher folgende Tipps:

  • Bei einer Neuvermietung müssen Sie darauf achten, ob die Wohnung in einem Gebiet liegt, das vom Bundesland als Gebiet mit einem angespannten Wohnungsmarkt eingestuft wird.
  • bei umfassenden Modernisierungsarbeiten ist zu prüfen, ob die Mietpreisbremse aufgrund des Umfangs der Investition nicht für diese Wohnung gilt.
  • Haben Sie bisher eine Miete rechtsverbindlich vereinbart, die oberhalb der Mietpreisbremse liegt, muss die Miete nicht nach unten korrigiert werden - weder bei einer Neuvermietung noch bei einem laufenden Mietverhältnis.
Ob Tiere in dem vermieteten Objekt gehalten werden dürfen oder nicht, muss im Mietvertrag eindeutig geregelt sein. Hiervon ausgenommen sind Kleintiere, die im Käfig gehalten werden - diese Tierhaltung darf grundsätzlich nicht verboten werden. Das gilt zum Beispiel für Meerschweinchen oder Kaninchen, aber Aquarien benötigen keine besondere vermieterliche Erlaubnis. Wenn ein Vermieter einem Mieter die Haltung von Tieren wie Katzen oder Hunden erlaubt, muss er dies auch allen anderen Mietern gestatten.
  • 1. Der Vermieter wird die Wohnung zum im Mietvertrag festgelegten Termin dem Mieter zur Verfügung stellen und diesem die Schlüssel zum Objekt aushändigen. Ab diesem Zeitpunkt hat der Mieter das alleinige Hausrecht in der angemieteten Wohnung.
  • 2. Der Vermieter hat dafür Sorge zu tragen, dass die Wohnung bei der Übernahme in dem Zustand ist, den sie bei Vertragsabschluss hatte. Der Vermieter ist verpflichtet, größere Schäden beseitigen zu lassen. Davon ausgenommen sind jedoch Modernisierungen, Kleinreparaturen und Schönheitsreparaturen.
  • 3. Der Vermieter ist verpflichtet, dem Mieter zu gestatten, enge Familienangehörige in der vermieteten Wohnung aufzunehmen. Dazu gehören Ehepartner, eingetragene Lebenspartner und Kinder. Eine Überbelegung darf daraus jedoch nicht entstehen.
  • 4. Während der Heizperiode (1. Oktober bis zum 30. April des Folgejahres) muss seitens des Vermieters die Funktionalität der Heizung (20°C) sichergestellt werden.
  • 5. Eine Untervermietung muss ein Vermieter zulassen, wenn der Mieter ein nachvollziehbares Interesse an der Untervermietung hat - zum Beispiel aufgrund einer beruflichen Tätigkeit im Ausland. Der Vermieter hat aber das Recht auf Nennung des Namens des Untervermieters.

FAQ für Käufer

Unter dem Begriff "Hausgeld" versteht man, im übertragenen Sinne, die Nebenkosten die der Besitzer zu tragen hat. Gerade für Immobilienbesitzer die vermieten wollen ist es ein wichtiger Begriff, denn das Hausgeld beinhaltet auch Nebenkosten die nicht auf den Mieter umgewälzt werden können. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für den Schornsteinfeger, oder die Kosten für die regelmäßige Pflege der Grünflächen die nicht vom Mieter genutzt werden können. Es gibt aber ebenso Kosten, die direkt auf die Mieter des Hauses umgelegt werden können und anteilig durch sie zu tragen sind: Dazu gehören die Kosten für die Müllabfuhr, oder die Reinigung. Eine häufig falsch interpretierte Kostenstelle sind die Gebäudeversicherungen. Diese sind in keinem Fall vom Mieter zu tragen und alleinige Sache des Vermieters.

Das Hausgeld wird in Eigentümergemeinschaften oder durch die Hausverwaltung bestimmt. Gerade private Vermieter sollten ihre Mietverträge in diesem Punkt auf Korrektheit prüfen lassen, denn hierzu gibt es eindeutige Urteile seitens der zuständigen Gerichte in Deutschland. Als Laie ist es deswegen empfehlenswert die Hilfe eines Rechtsanwaltes anzunehmen, oder ein Standardformular für den Mietvertag zu verwenden. Übrigens kann das Hausgeld in den meisten Fällen direkt steuerlich geltend gemacht werden, wobei hier natürlich wieder die Besonderheiten des gültigen Einkommenssteuerrechts zu beachten sind.

Neben dem eigentlichen Kaufpreis gibt es noch eine Reihe von zusätzlichen Kosten mit denen gerechnet werden muss. Im Schnitt kommen an die 15% des bisherigen Kaufpreises als zusätzliche Kosten in Betracht. Diese unterteilen sich in verschiedene Positionen und sind teilweise entweder immer fällig, oder aber fallbezogen fällig. Zu letzterem gehört beispielsweise die Maklercourtage. Diese muss natürlich nur dann bezahlt werden, wenn die Hilfe eines Maklers beansprucht wird. Weitere Nebenkosten sind anfallende Gebühren für den Notar, oder für die Behörden welche im Zuge des Kaufvorgangs mit einbezogen werden müssen. Muss für den Kauf ein Darlehen aufgenommen werden, so werden die hierfür anfallenden Zinsen ebenfalls zu den zusätzlichen Kaufkosten gezählt und beeinflussen so die gesamten Kosten für den Kauf der Immobilie.

Übrigens: Die Courtage eines Maklers ist nur dann fällig, wenn der Kaufvertrag zustande gekommen ist. Es müssen also beide Parteien mit dem Geschäft einverstanden sein, ansonsten kann für die Vermittlung keine Provision seitens des Maklers verlangt werden. Zudem muss die Höhe der Courtage vorab schriftlich fixiert werden und ist ein Bestandteil des Kaufvertrages. Es lohnt sich auf jeden Fall vorab Informationen über die ortsübliche Höhe und Beschaffenheit der Gebühren einzuholen um so die zusätzlichen Kosten kalkulieren zu können.

Das Exposé unterliegt teilweise der freien, aber auch der gesetzlich geregelten Gestaltung. Es dient in aller erster Linie als erste Information und soll natürlich Kaufinteressenten anlocken und zu einem Besichtigungstermin überzeugen. Deswegen sollten viele Fotos vorhanden sein, sowie eine möglichst exakte Beschreibung der Lage und der baulichen Beschaffenheit. Zudem ist die Anlage eines Energieausweises verpflichtend, mit dessen Hilfe der potentielle Käufer direkt die Energieeffizienzklasse seines künftigen neuen Heims erfahren kann. Die Objektbeschreibung befasst sich, wie in den vorigen Zeilen schon erwähnt, mit der genauen Beschaffenheit, der baulichen Situation und natürlich auch der Lage der Immobilie und ist ein erster Anhaltspunkt für die wichtigsten Informationen über das Objekt.
Der Erfolg liegt bei der Besichtigung ebenfalls in der Vorbereitung. Dazu gehört es den richtigen Zeitpunkt für einen Termin zu finden. Ideal sind Termine am Abend oder an den Wochenenden, da viele Interessenten berufstätig sind. Mittlerweile hat sich auf dem Immobilienmarkt ein Besichtigungstourismus entwickelt. Damit Sie ihre Zeit nicht an Interessenten verschwenden, die nichts kaufen, sondern nur schauen wollen, können Sie im Vorfeld einen Liquiditätsnachweis verlangen, der bestätigt, dass ein Interessent genügend Geld hat, um das Haus kaufen zu können. Am eigentlichen Besichtigungstermin sollten Sie dafür, dass Sauberkeit und eine angenehme Atmosphäre herrschen. Hier können Sie sich an Verkaufsstil der Amerikaner ein Beispiel nehmen, die Interessenten mit frischen Keksen oder kleinen Häppchen und gekühlten Getränken begrüßen.
Der Energieausweis ist seit dem 1. Mai 2014 bei jedem Gebäude, welches verkauft werden soll Pflicht und muss seitens der Verkäufer zur Verfügung gestellt werden. Er gibt an wie umweltfreundlich der Energieverbrauch des Hauses ist, und Auskunft über etwaige erfolgte Verbesserungen. Das Dokument umfasst vier Seiten und muss seitens der Verkäufer, oder seitens des Maklers im vollen Umfang zur Verfügung gestellt werden. Je grüner die Skala auf der farblichen Darstellung, umso energieffizienter ist das Haus gebaut. Für Käufer ist das eine wichtige Information, können doch so die Betriebskosten deutlich gesenkt werden.
Nur selten sind private Käufer in der Lage die volle Kaufsumme zu bezahlen. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll sich möglicht breit gefächert über die unterschiedlichen Modelle zur Finanzierung zu informieren. Zum einen kommen natürlich Darlehen in Betracht. Hier kann man vergünstigende Optionen wie einen aktiven Bausparvertrag, oder anderweitig günstige Konditionen und Angebote nutzen. Ebenso sollte man sich als künftiger Hausbesitzer auch immer über die verschiedenen staatlichen Subventionen informieren die zur Verfügung stehen. Hier kann man schnell einiges an Geld sparen und so die zusätzlichen Kaufkosten effektiv drücken. Hierfür benötigt man natürlich eine Reihe von Unterlagen, sowie das entsprechende Fachwissen. Ein Makler ist hier immer gerne behilflich, es gibt aber auch ortsansässige Vereine oder spezialisierte Rechtsanwälte die einen Immobilienkauf direkt betreuen und sich auf dieses Themengebiet konkret spezialisiert haben.
Diese Frage stellen sich viele Menschen, wenn es darum geht die eigenen Träume von den vier Wänden zu verwirklichen. Beide Methoden haben ihre Vorteile, weswegen man die letzte Entscheidung immer aufgrund der individuellen Situation fällen sollte. Als Mieter hat man natürlich deutlich weniger Aufwand und Verantwortung, trägt allerdings auch das Risiko eines plötzlichen Verlusts der eigenen vier Wände. Demgegenüber können Hausbesitzer unter Umständen sogar Gewinn aus ihrer Investition schlagen und sich zusätzliche Einnahmen durch die Vermietung der Immobilie sichern. Dafür tragen sie dann auch das volle Risiko und benötigen eine Menge an Fachwissen und Know-How im rechtlichen, und im bautechnischen Bereich.

FAQ für Mieter

Der moderne Wohnungsmarkt hat interessante Formen von Wohnungen hervorgebracht. Heute werden nicht einfach nur Wohnungen vergeben, sondern Interessierte suchen nach einer bestimmten Art von Wohnung: Maisonette-Wohnungen nutzen mehrere Etagen in einem Haus, eine Souterrain-Wohnung liegt teilweise unter der Gehsteigkante und bietet bei günstigen Mieten eingeschränktes Tageslicht, eine Penthouse-Wohnung, die im obersten Geschoss meist mit einer großen Terrasse liegt, ein Loft mit seinen großzügigen Freiflächen und großen Räumen, ein Appartement für Singles mit meist nur einem Kombinationszimmer mit Bad und Kochnische oder eine Einliegerwohnung mit separatem Eingang in einem großen Einfamilienhaus. Zusätzlich zur richtigen Wohnung, deren Größe und Ausstattung, sollten Wohnungssuchende aber auch die Lage der Wohnung hinsichtlich kultureller und sozialer Infrastruktur beachten. Die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmittel, Parkmöglichkeiten, Einkaufsgelegenheiten und die Nähe zu Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen sind ebenfalls wichtige Fragen zum Mieten.

Besichtigungstermine werden nur in den seltensten Fällen für eine einzelne Person angeboten. Daher ist es auch wichtig, einen guten Eindruck auf den zukünftigen Vermieter zu machen. Pünktlichkeit, Höflichkeit und ein gepflegtes Äußeres sind dabei hilfreich. Sollten keine Angaben zum Besichtigungstermin gemacht worden sein, empfiehlt sich die Mitnahme von folgenden Unterlagen: Personalausweis oder Pass, falls notwendig Aufenthaltsgenehmigung, Gehaltsnachweis und Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, Bonitätsauskunft sowie eine Mieter-Selbstauskunft.

Im Mietvertrag sind sämtliche Details der Wohnungsmiete geregelt, daher sollten Sie diesen auch genau durchlesen, bevor Sie unterschreiben. Neben den Daten von Mieter und Vermieter sind hier die auch die Mietkosten genau aufgeschlüsselt. Diese setzen sich aus der Kaltmiete und verschiedene Nebenkosten wie z.B. Müllabfuhr zusammen. Heizung, Strom, Versicherungen oder Internet ist nur selten enthalten und verteuert Ihre persönlichen Mietkosten deutlich. Der Mietvertrag gibt auch Auskunft über die Kündigungsfristen, Sperrfristen und eine begrenzte Dauer des Mietverhältnisses. Die Kosten für den Makler sind nicht im Mietvertrag enthalten, da diese vom Besteller, also meistens vom Vermieter, zu tragen sind.

Trotz Einführung der Mietpreisbremse, die Mieten über zehn Prozent zu ortsüblichen Vergleichsmieten untersagt (mit Ausnahme von Neuwohnungen oder umfangreich sanierte Wohnungen), sind Wohnungsmieten sehr teuer. Fragen zum Mieten werden daher immer häufiger gestellt und zeigen das deutliche Interesse am Wohnungsmarkt. Mit ein paar Vorbereitungen und genügend Informationen bleiben aber kaum Fragen zur Traumwohnung offen.

FAQ für Bewertungen

Das ist vielleicht die wichtigste Frage rundum den Immobilienverkauf. Wer den Markt nicht kennt und keine Erfahrungen im Handel mit Immobilien hat, dem wird oftmals nicht gelingen, einen Preis aufzurufen, mit dem man die eigene Immobilie auf dem Markt platzieren kann. Entweder verschenkt man bares Geld, weil der Preis zu niedrig angesetzt ist. Oder man findet keinen Käufer, weil die Preisvorstellungen überzogen sind. Gerne unterstützen wir Sie bei allen Fragen zur Immobilienbewertung. Denn durch unsere lange Erfahrungen können wir in unterschiedlichen Verfahren den aktuellen Wert bestimmen, der eine gute Verhandlungsbasis für den Hausverkauf darstellt.

Um den Wert einer Immobilie zu bestimmen, gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen. Weit verbreitet ist das Sachwertverfahren, bei dem der materielle Wert des Grundstücks und des Gebäudes ermittelt wird. Grundlage für diese Wertbestimmung bilden die Baukosten und das Alter. Auch Bauschäden und -mängel werden neben weiteren Faktoren berücksichtigt.

Wenn die Immobilie als Wert- und Kapitalanlage verkauft werden soll, spielt bei der Bewertung weniger der Sachwert der Immobilie eine Rolle. Stattdessen ist der sogenannte Ertragswert entscheidend. Der Ertragswert ergibt sich aus den Mieteinkünften, die aktuell oder zukünftig erzielt werden können.

Das dritte Verfahren zur Bewertung einer Immobilie ist das Vergleichswertverfahren, bei denen die Verkaufspreise vergleichbarer Immobilien zugrunde gelegt werden. Selbstverständlich ist eine Kombination dieser unterschiedlichen Bewertungsverfahren möglich.

Um die Immobilie zu bewerten, wird die Immobilie von unseren Experten in Augenschein genommen und begutachtet. Dabei überzeugen sich unsere Experten von der Lage, der Größe und vom Zustand des Gebäudes. Zusätzlich werden nach Möglichkeit Unterlagen hinzugezogen. Beispielsweise können Kaufverträge, Planzeichnungen und nicht zuletzt der Energieausweis zur Bewertung in die Bewertung der Immobilie einfließen. Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der Zusammenstellung der benötigen Unterlagen.